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auf die Beine!

Therapieangebot

Krankengymnastik


Krankengymnastik ist eine spezielle Form der Bewegungstherapie, die in der Regel ein Teil der Behandlung einer bestehenden Krankheit ist oder als Nachbehandlung von Krankheiten, Operationen oder Unfällen eingesetzt wird.

Durch Krankengymnastik werden körperliche Defizite, die für Krankheiten oder Schmerzen verantwortlich sind, gezielt ausgeglichen.

Zum Beispiel entstehen Rückenschmerzen in vielen Fällen durch eine geschwächte Rückenmuskulatur. Die Wirbelsäule wird durch die fehlende Muskulatur ungenügend entlastet und bereitet den Patienten auf Dauer Schmerzen. Durch gezielte Übungen kann die Muskulatur wieder gestärkt und Schmerzen gelindert werden.




Manuelle Therapie


Die Manuelle Therapie ist eine systematische physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung des Bewegungssystems.

Dabei handelt es sich um spezielle Grifftechniken, welche zur Mobilisation und zur Schmerzlinderung von Bewegungseinschränkungen durchgeführt werden.

Die Techniken finden sowohl bei Funktionsstörungen an den Gelenken der Gliedmaßen, als auch an Gelenken der Wirbelsäule ihre Anwendung.
Mit dieser Behandlungstechnik kann man Defiziten gezielt entgegen treten und dabei gelenkschonend und meist schmerzfrei arbeiten.




Orthopädisch Manuelle Therapie


Die Orthopädische Manipulative Therapie (OMT) ist eine Spezialisierung in der Physiotherapie mit einer internationalen Koordinierung durch den World Confederation for Physical Therapy (WCPT). Die International Federation for Orthopedic Manipulative Therapist (IFOMT) hat einen international gültigen Standard für die Ausbildung in der Orthopädischen Manipulativen Therapie entwickelt, mit einem international gültigen Abschluss. Die Vertiefung der Inhalte der Physiotherapie/Manuellen Therapie und die Verbindung von den theoretischen mit den praktischen Modulen, bietet eine Spezialisierung für eine effektivere Behandlung eines breiteren medizinischen Spektrums der Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie und Neurologie.

Insgesamt verfügt ein OMT-Therapeut über mindestens 1000 Stunden Weiterbildung in Manueller Therapie. Die Organisation listet weltweit alle Therapeuten, die diese Zusatzqualifikationen nachweisen können. Ein OMT-Therapeut ist ein Spezialist in muskuloskeletalen Befunderhebungen und Behandlungen. Zu diesem evidenzbasierten Behandlungskonzept gehört die Medizinische Trainingstherapie, die sich mit den lokalen und globalen Stabilisationen der Wirbelsäule und Extremitätengelenke befasst. Mit einer Weiterbildung in OMT nach den Richtlinien der IFOMT spezialisieren sich Physiotherapeuten auf die Untersuchung und Behandlung von Beschwerden des Bewegungssystems. Bisher gibt es in Deutschland ca. 450 dieser Spezialisten, deren mehr und mehr gefragte Kenntnisse und Fähigkeiten deutlich über die des einfachen Zertifikats in Manueller Therapie hinaus gehen.




Sportphysiotherapie


Unser Therapiezentrum bietet Sportlern nach Verletzungen eine rasche und zielgerichtete Rehabilitation an. Dafür stehen dem Patienten speziell ausgebildete Sportphysiotherapeuten und Diplom-Sportwissenschaftler zur Seite.
Ziel der Physiotherapie ist die Optimierung des Heilungsprozesses und der Heilungszeit. Da der Sportler während der Heilungsphase nicht in der Lage ist zu trainieren, stellen unsere Therapeuten ein ausbalanciertes Trainingsprogramm zusammen, welches dem Patienten ermöglicht während der Verletzungsphase seine Kraft, Ausdauer und Flexibilität aufrecht zu erhalten, ohne dass dies Nachteile für die Heilung der Verletzung mit sich bringt.

Unser voll ausgestatteter Trainingsraum bietet zusätzlich Möglichkeiten zum Muskelaufbau an Geräten.

Unsere Erfahrungen in der Sportphysiotherapie setzen wir auch im Profi-Sport ein:
Unsere Therapeuten betreuen unter anderem die Spieler der Füchse Berlin, der Berlin Recycling Volleys und des VC Olympia 93.




Gerätegestützte Krankengymnastik


Die gerätegestützte Krankengymnastik ist sowohl zur Vorbeugung und zum allgemeinen Training ratsam, als auch zum Wiederaufbau und zum Kräftigen der Muskeln nach einer langen Bewegungspause.

Bei der gerätegestützten Krankengymnastik ist das oberste Behandlungsziel die Muskelkräftigung und somit eine Verbesserung der Belastungstoleranz im täglichen Leben. Durch die Muskelkräftigung sinkt die Anfälligkeit für beispielsweise Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen.

Unser Therapiezentrum bietet Ihnen einen voll ausgestatteten, modernen Trainingsraum mit speziellen Geräten. Unser Team aus Physiotherapeuten und Diplom-Sportwissenschaftlern steht Ihnen mit qualifiziertem Rat zur Seite und erarbeitet mit Ihnen ein speziell für Sie zugeschnittenes Trainingsprogramm.




Osteopathie


Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapieform, bei der das Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen im Vordergrund steht. Dabei beschränkt sich die osteopathische Behandlung nicht nur auf die Muskeln und Gelenke, sondern bezieht den menschlichen Körper als Gesamtheit ein.

Unser Organismus ist ständig in Bewegung. Wird dieser Bewegungsfluss etwa durch äußere Einflüsse wie Verletzungen oder Entzündungen behindert, kann dies zu Schmerzen oder Krankheiten führen.

Der behandelnde Therapeut arbeitet sich von den Symptomen zur Ursache der Bewegungsstörungen vor und aktiviert allein durch den Einsatz seiner Hände die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Die Osteopathie ist eine sehr sanfte, manuelle Therapieform, die von Physiotherapeuten, Heilpraktikern und Ärzten nach einer speziellen, fünfjährigen Ausbildung an einer privaten Osteopathie-Schule ausgeführt werden darf.

Weiterführende Informationen bekommen Sie beim Verband der Osteopathen Deutschland e.V. oder direkt bei uns.

KOSTENERSTATTUNG DURCH DIE KRANKENKASSE

Mehr als 100 Krankenversicherungen erstatten ihren Versicherten anteilig Kosten für Osteopathie-Behandlungen. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Krankenkasse in welcher Höhe Ihre Behandlung erstattet wird.

Voraussetzung
Voraussetzung für die Erstattung ist in der Regel, dass ein vom Arzt ausgestelltes Privatrezept vorliegt, sowie dass der ausübende Therapeut dem osteopathischen Berufsverband angehört oder eine qualifizierte Osteopathie–Ausbildung besitzt, die ihn zum Beitritt in einen Osteopathie-Verband berechtigt. Abrechnung Der Patient tritt zunächst in Vorleistung und reicht danach die ärztliche Bescheinigung zusammen mit der Rechnung bei seiner Krankenversicherung ein.
Alle Angaben sind ohne Gewähr! Bitte informieren Sie sich zusätzlich bei Ihrer Kasse.




Manuelle Lymphdrainage


Im Gegensatz zur herkömmlichen Massage beruht das Prinzip der Manuellen Lymphdrainage auf einer bestimmten Grifftechnik, welche mit rhythmisch-kreisenden-pumpenden Griffen durch flaches Auflegen der Finger bzw. Hände durchgeführt wird.

Viele Beschwerden der Patienten werden durch Stauungen (Ödeme) von Lymphflüssigkeit im Gewebe verursacht. Auch nach Operationen, bei denen Lymphknoten entfernt worden sind, ist die Anwendung der Manuellen Lymphdrainage von großer Bedeutung.




Physiotherapie bei CMD


CMD = Craniomandibuläre Dysfunktion

Craniomandibuläre Dysfunktionen sind Funktionsstörungen, welche zum Beispiel zu Stande kommen, wenn zwischen Cranium (Schädel) und Mandibula (Unterkiefer) eine Fehlstellung besteht. Das Krankheitsbild CMD hat bislang nur einen geringen Bekanntheitsgrad und wird von vielen Ärzten übersehen oder ignoriert. Dabei kann beispielsweise eine gestörte Kaufunktion zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Durch CMD verursachte Symptome können u.a. sein:
• Pressen oder Knirschen der Zähne
• Kauschwierigkeiten • Kieferschmerzen • Kopfschmerzen
Ziel der Physiotherapie ist die Korrektur dieser Fehlstellungen und die Behebung der damit verbundenen Symptome.




Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)


"Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)" ist eine funktionelle Behandlung im Rahmen der Physiotherapie, bei der komplexe Bewegungsabläufe gebahnt und in ihrer Effektivität verbessert werden. Gefördert wird die funktionelle Einheit von Nerv und Muskel über äußere (exterozeptive) und innere (propriozeptive) Reize.

Es basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch ungenutzt existierende Bewegungsreserven besitzt, deren Einsatz und Nutzung gefördert werden kann und der Erkenntnis, dass die motorische Steuerung stark beeinflusst wird durch das sensible (afferente) Nervensystem.

Eine weitere Annahme ist die Wirkung von “Irradiation”, dem Ausbreiten/Überfließen von Aktivitäten von den stärkeren zu den weniger kräftigen Muskeln. Die Wirkung kann innerhalb einer Extremität oder Muskelgruppe auftreten oder von einer Körperseite auf die andere. Es bedeutet, dass die Therapie mit PNF ‘indirekt’ oder ‘direkt’ erfolgen kann. ‘Indirekt’ heißt, dass die eigentliche Zielmuskulatur nicht direkt an der Aktivität beteiligt ist, so dass z.B. bei Schmerz oder bei ausgeprägter Lähmung, wenn noch keine Willküraktivität möglich ist, auch fern von diesen Körperabschnitten gearbeitet werden kann und es trotzdem zu einer Förderung der betroffenen Bereiche kommt.




Triggerpunkttherapie


Die Triggerpunkttherapie hat die Eliminierung sogenannter myofaszialer Triggerpunkte als Ziel.

Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der skelettalen Muskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können.

Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich neben der Prophylaxe dauerhaft verkürzter oder fehlbeanspruchter Muskeln, zum Beispiel durch ungünstige Arbeitshaltung, mangelhafter Trainingszustand etc., gezielt auf die Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern.

Als Möglichkeiten bieten sich je nach betroffenem Muskel an: spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken, Stretching eventuell unterstützt mit einer Kältespraytechnik, Nadelungen des Triggerpunktes mit Akupunkturnadeln, Injektionen von Lokalanästhetikum in den Triggerpunkt.




Kinesio-Taping


Die Kinesio-Taping-Methode nutzt den körpereigenen Heilungsprozess. Das Tape besteht aus fein gewebter Baumwolle, ist dehnbar wie die Haut des Menschen und sehr gut verträglich. Es wird nicht nur bei Sportverletzungen oder Muskelproblemen angewandt, sondern auch gegen Gelenkfehlstellungen, Regelschmerzen und mittlerweile sogar in der Brustkrebsnachsorge zur Lymphtherapie.

Es nimmt sowohl auf das neurologische System (Nervensystem), als auch auf das zirkulatorische System (Blutbahnen) Einfluss. Es wirkt schmerzlindernd und heilend, indem es das Gewebe anhebt und die Durchblutung und Lymphzirkulation fördert. Mit Hilfe des Kinesio-Tapings werden verletzte Strukturen und die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Beweglichkeit wieder hergestellt.




Klassische Massagetherapie


Unter der klassischen Massagetherapie versteht man ein mechanisches, schichtweises Durcharbeiten der äußeren Gewebeschichten des Körpers.

Die Massage entfaltet sich über die mechanische Beeinflussung der Haut und der darunter liegenden Weichteile. So erzielt sie die Wirkung, dass Botenstoffe im Nervensystem freigesetzt werden. Dadurch verbessert sich die Durchblutung, Schmerzen werden gelindert und eine Entspannung des ganzen Organismus tritt ein.

Diese Therapieform arbeitet mit Techniken, wie Streichen, Reiben, Schütteln, Klopfen, Vibration und dem Kneten der Muskeln.

Die Techniken sind in einem Behandlungskonzept alle miteinander kombinierbar. Die klassische Massagetherapie findet ihre Anwendung in folgenden Gebieten: Schmerzen im Bereich von Muskeln und umliegenden Bindegewebestrukturen, bei akuten und chronischen Schmerzen, aber auch nach Verletzungen.




Wärme- und Kältebehandlung


Wärme wird unterstützend zu physiotherapeutischen Behandlungen eingesetzt. Der Wärmeeinflusss fördert die Durchblutung des Gewebes und führt zur Entspannung der Muskeln. Die entspannte Muskelpartie kann wirkungsvoller behandelt und Schmerzen gelindert werden. Desweiteren regt Wärme den Stoffwechsel an und wirkt entzündungshemmend. Bei der Kältebehandlung (Kryotherapie) werden Temperaturen unter 0°C gezielt zur Schmerzlinderung eingesetzt. Der Einsatz von Kälte vermindert die Folgen einer posttraumatischen Gewebeschädigung (z.Bsp. nach Trauma oder Operationen) durch Hemmung der Zellaktivität und verhindert somit das übermäßige Entstehen freier Radikale, welche zu einer Zerstörung von Zellgewebe und folglich zu einer Ödembildung (Gewebeschwellung) führen können.




Elektrotherapie


In der Elektrotherapie kommt unter therapeutischer Anwendung elektrischer Strom zum Einsatz. Dabei handelt es sich um nieder frequentierte Stromformen, welche zur Schmerzlinderung eingesetzt werden.

Hauptsächlich wird die Elektrotherapie bei allen akuten und chronischen Schmerzzuständen angewandt, aber auch bei einem Abbau von Funktionsverlusten aufgrund von chronischen Schädigungsfaktoren und bei chronischen Entzündungsprozessen.




Fußreflexzonentherapie


Die Methode der Fußreflexzonentherapie basiert darauf, dass es für jedes Organ, für die Wirbelsäule, die Gelenke, für die Sinnesorgane usw. eine entsprechende Zone am Fuß gibt, durch die Einfluss auf das betreffende Körperareal genommen werden kann.

Die Massage der Fußzonen bei der Fußreflexzonentherapie führt zur verbesserten Durchblutung, zur Entspannung und Regeneration des Stoffwechsels. Damit wird der Weg geebnet zur verbesserten Versorgung mit Nährstoffen, verbesserten Durchblutung, verbesserten Durchwärmung. Das wiederum ist die Voraussetzung für Regeneration, der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und das wiederum ist der Beginn zur Gesundung.





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